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Lydia Wolf
schrieb am 17. März 2026 um 0.47 Uhr
Zum ersten Mal im Leben sind wir uns 2015 auf dem Flughafen in Tel Aviv begegnet. Wir kamen aus Frankfurt und mussten auf den Flieger aus Hamburg warten um anschließend mit dem Transfer zum Zielort zu fahren. So haben wir die Marianne und den Claus kennen gelernt. Seit diesem Zeitpunkt waren wir 2 Wochen unzertrennlich, da wir zufälligerweise uns im gleichen Hotel eingebucht haben. Zwei Wochen von früh bis spät haben wir zusammen verbracht, als ob wir eine Familie wären. Und weil es so schön war, haben wir es ein Jahr später wiederholt.
Claus war ein außergewöhnlicher Mensch, hilfsbereit, freundlich und belesen. Einfach ein interessanter Gesprächspartner und Mensch. Diesen Kontakt haben wir bis heute aufrecht erhalten. Erst Anfang des Jahres haben wir miteinander telefoniert und keiner hat gedacht, dass das das letzte Mal sein wird. Ich muss immer wieder an seine letzte Worte denken: „in diesem Leben werden wir uns wahrscheinlich nichtmehr treffen, aber spätestens im Himmel wollen wir uns wieder sehen.“
Auf diese Begegnung freuen wir uns.
Anna und Lydia
Nikolaj Serikoff
schrieb am 9. März 2026 um 11.00 Uhr
Liebster Claus,
Ich bin so ein Idiot und habe keine Ahnung wo ich hier etwas schreiben muss. Es ist schoen dass ich dir alles schon gesagt habe als wir letztes Mal miteinender gesprochen haben. Fuer die die das wissen wollen: als mein Vater Igor 2002 starb hast Du mich nach Moskau angerufen und gesagt dass ich kein Weise bin da ich ihn habe. Du hast mich immer als "Sohn" angeredet und ich Dich als "Vater". Du hast meine Kindheit auf 24 Jahren verlangt. Ich weiss es zu schätzen. Hab meinen nbesten Dank, mein lieber! Dein Sohn, NS