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Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!

Kondolenz schreiben

Robin Gogröfgestorben am 22. Juli 2018

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Joachim, Kuni, Tina und Dirk Kiefer
schrieb am 3. August 2018 um 11.39 Uhr

Liebe Familie Gogröf,
es fehlen die Worte, aber seid euch unseres tiefen Mitgefühls gewiss. Robin war ein Mensch, den man einfach gern haben musste und er bleibt als offener cooler junger Mann in unserer Erinnerung!
Von ganzem Herzen
Fam.Kiefer

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Herbert, Viola, Christine, Philipp und Jan
schrieb am 1. August 2018 um 19.39 Uhr

Wir vermissen Robin und denken die ganze Zeit an euch Eltern und Geschwister.
Robin war ein lebensfroher Mensch, mit Humor, der ansteckend war, und ziemlich cool.
Er hat tapfer gekämpft und nun seinen Frieden gefunden.
Die Erinnerung an einen ganz besonderen Menschen wird bleiben.

Wir wünschen Euch Trost und sind in Gedanken immer bei Euch.

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Ruben Kamlah
schrieb am 30. Juli 2018 um 12.37 Uhr

Liebe Gloria, lieber Victor, liebe Familie Gogröf,
mein herzliches Beileid. Ihr wusstet schon lange, dass dieser Tag kommen würde und dennoch habt ihr große Kraft und Lebensfreude bewiesen. Ich wünsche euch, dass ihr das im Gedenken an euren Bruder weiterhin so leben könnt und dass es jeden Tag ein bisschen einfacher wird mit einem Lächeln an ihn zurückzudenken.
Liebe Grüße,
Ruben

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Sonja
schrieb am 25. Juli 2018 um 22.20 Uhr

Ihr lieben Gogröf-Geschwister,
mitten in die strahlendste Sommerferienvorfreude traurige Nachrichten von euch. Ich denke an euch. Habe gerade nochmal Alligotoah gehört und in meinen Erinnerungen gegraben. Ich schicke hier ein paar Erinnerungsschlaglichter aus Würzburg. Mit Jahreszahlen bin ich nicht so gut, vielleicht kann da jemand anderes noch ergänzen.
Schon sehr lange her (90er?): Zwei mal drei Geschwister spielen Streethockey in Mering. Ihr hattet Hockeyschläger in lila und rosa, passend zum VW-Bus.
Nicht so lange danach: Osterferien in Bruchsal. Mädchen gegen Jungs auf drei Stockwerken. Die Jungs verschanzt in Robins Zimmer. Mädels oben beim Frisurenmachen. Kaum Erinnerung an unsere Eltern, was haben die eigentlich gemacht? 😉 Außerdem war der Osterhase mächtig fleißig auf Spaziergängen und sogar in irgendeinem Museum. Kp, welches. Ich erinnere mich nur an Schokoladeneier. Vielleicht waren die Eltern ja damit beschäftigt.
Hin und wieder: Die drei Gogröfs auf der Durchreise gen Süden in Mering.
Zeitsprung in die 2010er: Die Silberhochzeit meiner Eltern in Mering. Ich habe dunkel eine Pfarrerin im Kopf, die baldige Enkelscharen voraussagte und zwei Mütter, die sich wünschten, auch parallel Großmütter zu werden. Und soweit ich‘s in Erinnerung habe, fanden weder Robin noch ich die Idee (zumindest für allzu bald) besonders lustig. Oder meinte Frau Wagner doch Anja oder vielleicht Lisa? 😊
Sonnhilds Geburtstagsfeier mit unangemeldetem Feuerwerk und natürlich Auftritt der drei Gogröfs.
Lisas Konfirmation (2015?): Da wurde gefeiert und gesungen bis der Arzt kam. Tapfer waren am Ende noch Silja, Robin, Gloria, Dietlind, Horst, Hauke, Inken und ich „jüngst in Regensburg“.
Und meine letzte Erinnerung ein viel zu kurzer Sommerabend in Mering, wieder auf der Durchreise gen Süden oder war es eine Rückreise?
Und immer die drei Gogröfs. … Ich habe euch immer als Trio wahrgenommen. Und durch die Telefonate unserer Mütter so selbstverständlich von euren wichtigen Lebensereignissen, Umzügen, Prüfungen, später leider auch Krankheit mitbekommen, dass ich euch schon als Familienmitglieder zähle.
Unfassbar, dass ihr jetzt nur noch zu zweit seid.
Ich wünsche euch noch viel Kraft, gute Gespräche und lebendige Erinnerungen.
Eure Sonja

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Frauke
schrieb am 25. Juli 2018 um 14.19 Uhr

Ihr Lieben,

Wie gerne würde ich Euch, vor allem Dich, Sonnhild, jetzt einfach in den Arm nehmen, aber das geht ja gerade nicht. Worte können das, was geschehen ist nicht rückgängig machen und Ihr müsst nun ohne Robin weiterleben. In mir blitzten immer wieder Bilder mit Erinnerungen auf, die möchte ich mit Euch teilen und hoffe, dass sie Euch irgendwann auch etwas Trost spenden.

Wenn ich an Robin denke
Dann sehe ich eine lilafarbene Geburtsanzeige mit einem dunkelhaarigen Baby, auf der „mein lieber Scholli…“ steht
Dann sehe ich einen kleinen etwas dicklichen Jungen mit einer großen Karlsruher Flagge
Dann sehe ich diesen Jungen mit weißem Hemd und Fliege sorgsam eine brennende Kerze haltend
Dann sehe ich einen Zirkusauftritt mit „Rapper Robin“
Dann höre ich sechs Kinder, die mich am Telefon anfeuern
Dann sehe ich einen Teenager, der die Verantwortung eines Mannes trägt
Dann sehe ich ihn verschmitzt lächelnd im lila Hemd und trotzdem mit der gebotenen Ernsthaftigkeit Steine aus der Hand eines Zweijährigen entgegennehmend
Dann sehe ich ihn in der Küche helfend und schmecke noch seine köstliche Salatsauce
Dann höre ich ihn sagen: „Wenn das ein Lieblingsmesser ist, dann trockne ich es gleich ab“
Dann sehe und höre ich ihn mit seinen Geschwistern musizierend
Dann sehe ich ihn lachend seine Mutter im Arm haltend
Dann sehe ich einen Fernsehauftritt bei dem er sich selbst schon krank für das Wohl anderer engagiert
Wenn ich an Robin denke, habe ich so unzählig viele positive Bilder von gemeinsam verbrachten Stunden im Kopf…
John Green hat recht: das Schicksal ist ein mieser Verräter
… viel zu früh musste er gehen, aber unendlich viel Positives hat er hinterlassen.

Ganz herzliche Anteilnahme
Eure Frauke mit Familie

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Hella u. Heinz-Hermann Wagner
schrieb am 25. Juli 2018 um 11.31 Uhr

Liebe Sonnhild, liebe Gloria, lieber Viktor, besonders Hella ist vom plötzlichen Tod Robin's entsetzt. Es sah doch alles sehr positiv aus.
Warum so jung? Er hatte sein ganzes erfolgreiches Leben noch vor sich.
Ein ganz herzliches Beileid von uns.
Hella u. Heinz-Hermann

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Imke Weyers
schrieb am 24. Juli 2018 um 12.06 Uhr

Liebe Familie und Freunde von Robin Gogröf!
Es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen, als Robin Gogröf in meinem Arbeitszimmer stand und mir von seiner Krankheit berichtete. Ich war tief beeindruckt von seiner Offenheit und Klarheit, mit der er über alles sprach und vor allem von seiner unverrückbar positiven Einstellung zum Leben.
Robin Gogröf hat sowohl als Student sowie als Tutor im Institut für Anatomie viele positive Spuren hinterlassen - bei uns Dozenten ebenso wie auch bei den Studenten, die das Glück hatten, von ihm betreut zu werden. Seine Begeisterung für die Medizin und seine Freude am Leben wird uns immer in Erinnerung bleiben und wir schauen in Dankbarkeit auf die Zeit zurück, die wir mit ihm verbringen durften!
Imke Weyers